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Rödl & Partner Russland in der Online Presse

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Über Rödl & Partner als Unternehmen sowie über einzelne Kollegen wird immer wieder in der Presse berichtet. Nachfolgend finden Sie eine Auswahl aktueller Artikel, die im Internet erschienen sind. Die Links führen Sie auf die Internetseite des jeweiligen Anbieters. Rödl & Partner übernimmt keine Verantwortung für die Inhalte externer Internetseiten.

 deutsche Unternehmen in der Ukraine

Das Erste | 24. März 2022

Ein Interview mit Dr. Andreas Knaul

Dr. Andreas Knaul verdeutlicht die Lage der in Russland ansitzenden deutschen Unternehmen, ihre Pläne und Perspektiven. 

 Aktuelle EU-Russland-Sanktionen

​Aus der Artikel-Serie von roedl.de | 01. März 2022

Ein Artikel von Dr. José A. Campos Nave, Dr. Andreas Knaul und Ewald Plum

Es wurden weitere restriktive Maßnahmen getroffen: Der Luftraum bleibt für alle Arten von russischen Flugzeugen geschlossen. Transaktionen im Zusammenhang mit der Verwaltung von Reserven sowie von Vermögenswerten der russischen Zentralbank einschließlich Transaktionen mit juristischen Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung der russischen Zentralbank handeln, sind verboten. Desweiteren wurden weitere 26 Personen und eine Organisation in die Liste der Sanktionierten aufgenommen.

 Ukraine-Russland-Krise: Was bei den Unternehmensfinanzen zu beachten ist

Aus der Artikel-Serie von roedl.de | 01. März 2022

Ein Artikel von Helge Masannek

Die Meldungen überschlagen sich derzeit nicht nur zu den Handlungen in der Ukraine, sondern auch im Hinblick auf Sanktionen und Gegensanktionen. So hat Präsident Putin am Montag, den 28. Februar 2022, einen Prikaz (übersetzt „Befehl“ oder „Auftrag“) unterzeichnet, der devisenrechtliche Vorschriften enthält, die für viele Unternehmen in Russland relevant sind.

 Russland: Aufenthaltsstatus ausländischer Mitarbeiter und Einreiseverbot Staatsangehöriger in europäische Länder

​Aus der Artikel-Serie von roedl.de | 01. März 2022

Ein Artikel von Olga Zhuravskaya

Verbot der Einreise russischer Staatsangehöriger in europäische Länder


Eine Einschränkung der Einreise russischer Staatsangehöriger in andere Länder kann darin bestehen, dass sie kein jeweiliges Visum erhalten, bzw. von dem Verbot der Nutzung des Luftraums des jeweiligen Staates durch russische Flugzeuge betroffen sind.
[...]

2.   Information für ausländische Mitarbeiter, die sich in der Russischen Föderation befinden

Für ausländische Mitarbeiter, die sich in der Russischen Föderation befinden bzw. ihre Reise nach Russland geplant haben, gelten keine Einschränkungen seitens Russlands bei der Erteilung bzw. dem Erhalt von Visa. Auf Grundlage des Prinzips der Gegenseitigkeit wurde der russische Luftraum für Flugzeuge (einschließlich Transitrouten) aus folgenden Ländern geschlossen: Österreich, Belgien, Bulgarien, Ungarn, Deutschland, Griechenland, Dänemark, Irland, Island, Spanien, Italien, Zypern, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Finnland, Frankreich, Kroatien, Tschechien, Schweden, Estland, Albanien, Großbritannien, British Virgin Islands, Gibraltar, Jersey, Kanada, Norwegen.

  Russland-Sanktionen der EU und der USA

​Aus der Artikel-Serie von roedl.de | 25. Februar 2022

Ein Artikel von Dr. José A. Campos Nave, Dr. Andreas Knaul und Ewald Plum

Nach der Anerkennung der Unabhängigkeit der „Volksrepublik Donezk” und der „Volksrepublik Lugansk” am Montag dieser Woche ist der Konflikt gestern Morgen militärisch dramatisch eskaliert. Über die Entscheidungen von Donnerstag (24. Februar 2022) und weitere Sanktionsrunden informieren wir Sie jetzt an dieser Stelle.

 ​AHK-Konferenz: So geht Unternehmenskommunikation im Zeitalter von ESG

​Deutsch-Russische Außenhandelskammer | 04. Februar 2022

Olga Laletina, Leiterin der Unternehmenskommunikation für Russland und Zentralasien: 
An ESG geht kein Weg vorbei

Ein weiteres wichtiges Diskussionsthema drehte sich um die ESG-Prinzipien (Environmental, Social, and Corporate Governance). „Bei der ESG handelt es sich um einen langfristigen Trend, und wir müssen uns damit arrangieren“, stellte Olga Laletina, Leiterin Corporate Communications bei Rödl & Partner, fest.
 
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 Neue Benachrichtigungspflicht bei ausländischen Unternehmen in Russland

​Ostinstitut Wismar | 03. Februar 2022

Im Januar 2022 sind Gesetzänderungen in Kraft getreten, die für ausländische Gesellschaften (also nicht russische Gesellschaften mit ausländischer Kapitalbeteiligung) die Pflicht einführen, im Falle einer steuerlichen Registrierung in Russland bei der Steuerbehörde

 Russen erhalten das Recht auf eine persönliche Marke

abnews.ru | 03. Februar 2022

Es sei noch zu früh, um darüber zu sprechen, wie nützlich und beliebt eine solche Maßnahme sein wird, stellt der Leiter des Verfahrensrechts bei Rödl & Partner, Markenanwalt Aleksey Fedoryaka, fest.
„Die Selbständigen haben eine Reihe spezifischer Tätigkeitsbereiche, in denen sie arbeiten können, ohne einen einzelnen Unternehmer registrieren zu müssen“, erinnerte sich der Gesprächspartner von ABN. - Es ist schwer zu sagen, wie bequem und profitabel es sein wird, eine Marke zu registrieren. Generell besteht in europäischen Ländern die Möglichkeit, eine Marke für eine natürliche Person anzumelden. In der Russischen Föderation können dies entweder Unternehmen oder einzelne Unternehmer tun.
 
Ziel der Initiative sei es, so der Experte, einem breiteren Personenkreis die Möglichkeit zur Registrierung von geistigem Eigentum zu bieten.
Business News Agency, Alexey Fedoryka, Leiter Prozessrecht, Russland

 Gesundheitstests gefährden Geschäftsklima

​GTAI l 01. Febrauar 2022

Ein neues Gesetz verpflichtet ausländische Geschäftsleute in Russland, sich strengen Gesundheitschecks zu unterziehen. Deutsche Manager sind entsetzt über die Anforderungen.

Dr. Andreas Knaul, Managing Partner Russland und Zentralasien bei Rödl & Partner in Moskau:
"Das Investitionsklima in Russland ist ohnedies zur Zeit durch die Pandemie und die Ukraine-Krise beeinträchtigt. [...]"

 Russland: Neue Markierungsfristen für einige Warenkategorien

Roedl.de | 01. Februar 2022

Die Regierung der Russischen Föderation hat die Verordnung Nr. 792-r vom 28. April 2018, die die Liste der markierungspflichtigen Erzeugnisse festlegt, an mehreren Stellen geändert. In der letzten Fassung wurden zum Beispiel die Fristen für die Markierung von Fahrrädern und Fahrradrahmen aktualisiert. Nun werden die digitalen Codes auf diesen Produkten erst ab 1. März 2023 obligatorisch sein (nach früheren Regelungen sollte diese Pflicht ein Jahr früher eintreten).

Ilya Lokhanin berichtet weiter...

 Interview mit Dr. Andreas Knaul „Weiterhin ein attraktiver Zielmarkt“

russland.capital | 01. Februar 2022
und:
roedl.de | 01. Februar 2022

Die Beratungsgesellschaft Rödl & Partner gehört zu den größten deutschen Kanzleien in Russland. russland.NEWS sprach mit dem Chef der Niederlassung in Moskau Rechtsanwalt Dr. Andreas Knaul über die Perspektiven des russischen Marktes für deutsche Unternehmen. 

 Bedeutung von ESG in deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen

​russland.capital | 28. Januar 2022

Dr. Tatiana Vukulova von der Anwaltskanzlei Rödl & Partner berichtete über die Auswirkungen des Lieferkettengesetzes auf den russisch-deutschen Handel. Russischen Unternehmen wird empfohlen, interne Audits zur Einhaltung des Arbeits- und Umweltrechts durchzuführen. Deutsche Unternehmen sollten ihre direkten Lieferanten und Tochtergesellschaften in Russland überprüfen. 

 Ausländer in Russland: Neues Gesetz zur Gesundheitsvorsorge reine Schikane?

Redaktionsnetzwerk Deutschland. rnd.de | 23. Dezember 2021

Was es konkret bedeutet, das neue Medizinprozedere hinter sich zu bringen, hat Helge Masannek bereits erfahren müssen. Er leitet beim Moskauer Büro der Anwaltskanzlei Rödl & Partner die Steuerberatungsabteilung und für ihn galt Bundesgesetz 274 schon jetzt, weil er seine aktuelle Arbeitserlaubnis nach dem 31. Oktober erhalten hatte. Und dabei musste er die Erfahrung machen, dass die Untersuchungen neben ihrer Vielzahl und Häufigkeit auch rein organisatorisch einen Albtraum darstellen.


 Messen gründen Joint Venture mit Rödl & Partner

​Recht. Extrajournal.net | 30. November 2021

Frankfurt. Kanzlei Rödl & Partner hat die Messe Frankfurt bei ihrem Joint Venture mit der Messe Friedrichshafen beraten. Der Schwerpunkt von „fairnamic” liegt bei Mobilität, von E-Bikes bis Aviation.

Die neu entstandene fairnamic GmbH soll die beiden Messe-Unternehmen in den Bereichen „Urban Mobility“ und „General Aviation“ zusammenspannen, das Thema sei die globale Mobilitätswende. Auch sollen die Leitmessen an den beiden Standorten weiterentwickelt und ausgebaut werden. Hauptthemen sind u.a. Fahrrad, E-Bike, Micromobility und General Aviation. Die Messe-Marken Eurobike und Aero sowie ihre Satelliten bilden den Schwerpunkt des Joint Ventures, heißt es weiter. Mehr »

 Motivations-Spritze: Wie deutsche Firmen für Corona-Impfung werben

​Moskauer Deutsche Zeitung (MDZ) | 13. Juni 2021

 

Dr. Andreas Knaul, Managing Partner von Rödl & Partner Russland im Interview mit der MDZ: „In unserer Firma sind 100 Prozent der Ausländer geimpft und vielleicht 10 Prozent der russischen Mitarbeiter. Das ist schon kurios. Zu den Gründen frage ich nicht direkt nach, Impfen ist und bleibt Privatsache. Aber man merkt, dass ein relativ großes Misstrauen da ist gegenüber allem, was vom Staat kommt.

 

Was tun wir, um die bescheidene Impfquote zu verbessern? Wir gehen mit gutem Beispiel voran. Ich habe mich im Mai in Deutschland impfen lassen, wo ich im Homeoffice bin. Es hätte ansonsten auch Sputnik sein können.” Mehr »

 „Perspektiven aufzeigen“ – deutsche Unternehmen engagieren sich für ein besonderes Kinderheim in Russland

​russland.news | 25. März 2021

 

Das Internat für taubblinde Kinder in Sergijew Possad, liegt in einem Städtchen siebzig Kilometer von Moskau entfernt, das durch sein Kloster bekannt ist. Das Heim zählt zu einer besonderen Unterkunft in Russland. Es ist das einzige Haus, das blinde, taube, stumme und geistig behinderte Kinder beherbergt. Die Einrichtung wurde speziell nach den körperlichen Einschränkungen der Kinder barrierefrei eingerichtet.

 

Rödl & Partner unterstüzt das Kinderheim siet mehreren Jahren mit finanzieller Hilfe und sozialen Inititativen. Mehr »

Impuls 4/2020 | 10. Dezember 2020


Das Kammermagazin „Impuls” erscheint vierteljährlich und informiert über aktuelle Entwicklungen in der russischen Wirtschaft. Jede Ausgabe widmet sich dabei einem Schwerpunktthema.

 

Außerdem werden hier die Unternehmensnachrichten veröffentlicht, damit Sie immer wissen, was bei den anderen AHK-Mitgliedern gerade los ist. Neue Mitglieder der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer werden im „Impuls“ prominent vorgestellt. Mehr »

 „Rödl & Partner zählt zu den Top-Adressen”

Moskauer Deutsche Zeitung (MDZ) | 10. Oktober 2020


Marco Koschier, neuer Leiter Internationale Wirtschaftsprüfung bei Rödl & Partner, spricht im Interview über seine Aufgabe und die Herausforderungen für Unternehmen in Russland unter den gegenwärtigen Bedingungen. Mehr »

 Neue Bestimmungen bei der Übermittlung elektornischer Datenermittlungen

ТЕЛЕКАНАЛ | 9. Oktober 2020

Ab Montag, den 12. Oktober 2020 gelten von der Regierung Moskau neue Bestimmungen bei der Übermittlung elektornischer Datenermittlungen für Unternehmen an die Seite www.mos.ru. Zur Übermittlung der Daten wird eine spezielle Chiffrierung verwendet, die überwiegend nur große Konzerne haben. Die Nichteinhaltung wird von der Regierung in Moskau mit Strafen geahndet.

 

Warum es rechtlich gesehen zu Schwierigkeiten bei der Ausführung kommen wird, erklärt Alexey Sapozhnikov, Partner und Leiter des Arbeits- und Ausländerrechts von Rödl & Partner. Mehr »

 Kampf gegen COVID-19: neue Pflichten für Arbeitgeber

russland.capital | 8. Oktober 2020

Die Telearbeit als Form des Arbeitsvertrags wurde vor sieben Jahren in das russische Arbeitsgesetz­buch eingeführt. Die wirkliche „Tauglichkeitsprüfung“ für die rechtliche Moskau steht kurz vor der zweiten Welle der Pandemie. Die Moskauer Regierung muss handeln und verabschiedet neue Bestimmungen. Ein Jurist klärt auf.

Versetzung von Mitarbeitern ins Home-OfficeGemäß Verordnung Nr. 96-UM des Moskauer Bürger­meis­ters vom 1. Oktober 2020 müssen Arbeitgeber, die auf dem Gebiet der Stadt Moskau tätig sind, für den Zeitraum vom 5. bis einschließlich zum 28. Oktober 2020 mindestens 30 Prozent ihrer Mitarbeiter sowie alle Mitarbeiter im Alter von über 65 Jahren sowie Mitarbeiter, die an chronischem Erkrankungen leiden, ins Home Office versetzen. Diese Anforderung gilt sowohl für Mitarbeiter mit Arbeitsvertrag als auch für solche mit zivilrechtlichem Vertrag. Mehr »

 Kurs auf die Grauzone: welche unerwartete Konsequenzen könnte die Verbannung von TikTok und WeChat aus den USA haben

iz.ru | August 2020

Die Blockierung von populären Apps kann einen Telegram-Effekt auslösen.


Eine vollständige Blockierung von TikTok und WeChat ist wegen VPN unmöglich, errinert uns Tatjana Vukolova, Associate Partner bei Rödl & Partner. Mehr »

 Zwei Gesetzentwürfe über Telearbeit

tspor.ru | 22. Juli 2020

Die Telearbeit als Form des Arbeitsvertrags wurde vor sieben Jahren in das russische Arbeitsgesetz­buch eingeführt. Die wirkliche „Tauglichkeitsprüfung“ für die rechtliche Regulierung der Telearbeit erfolgte jedoch in den letzten vier Monaten während der Corona-Pandemie, weil die meisten Büromitarbeiter sich auf die Telearbeit umstellen mussten.

 

Der Gesetzgeber hat auf den Bedarf von Unternehmen an gesetzlichen Änderungen in Bezug auf die Telearbeit schnell reagiert: In die Staatsduma wurden Gesetzentwürfe eingebracht, die wir in unserem Artikel betrachten werden. Mehr »

 Milderung der Haftung für Verstöße gegen devisenrechtliche Vorschriften

Ost/News | 16. Juli 2020

Am 7. Juli 2020 hat die Staatsduma der Russischen Föderation die Änderungen zum Artikel 15.25 des russischen Ordnungswidrigkeitengesetzbuches, der die Haftung für Verstöße gegen devisenrecht­liche Vorschriften festlegt, in der letzten Lesung verabschiedet (Gesetzentwurf Nr. 518084-7).

Diese Änderungen sehen unter anderem eine Milderung von Strafmaßnahmen für russische Unter­nehmen vor, die ihre Verpflichtung zum Erhalt (Repatriierung) von Geldmitteln aus dem Ausland nach den mit ausländischen Geschäftspartnern abgeschlossenen Außenhandels-und Darlehensverträgen nicht erfüllt haben. Mehr »

 Was aus dem Gesetzentwurf über die Telearbeit ausgeklammert wurde

Ost/News | 15. Juli 2020

Am 16. Juni 2020 wurde  in die Staatsduma der Entwurf des Föderalen Gesetzes „Über die  Einbringung von Änderungen in das Arbeitsgesetzbuch der Russischen  Föderation in Bezug auf die Regulierung der Telearbeit“ eingebracht, der die Änderung des Kapitels 49.1 des russischen Arbeitsgesetzbuchs vorsieht.


Eine wichtige Änderung ist in der neuen Fassung des Artikels 312.2 „Besonderheiten des  Abschlus­ses und der Änderung der Bedingungen des Arbeitsvertrags über die Telearbeit“ enthalten. Der Gesetzgeber schlägt vor, den Parteien zu  erlauben, im Arbeitsvertrag über die Telearbeit den Ort der Ausübung der  Arbeitsfunktion durch den Arbeitnehmer nicht anzugeben.

 

Somit ist die Bedingung über den Arbeitsplatz, die durch Artikel 57 ArbGB RF  vorgesehen ist, für die Arbeitsverträge über die Telearbeit und für die Bestimmungen über die Telearbeit in den Arbeitsver­trä­gen über die «gemischte» Beschäftigungsform (teilweise Telearbeit, teilweise Arbeit  am stationä­ren Arbeitsplatz) nicht mehr obligatorisch. Mehr »

 Das Wort WEBINAR ist als Marke geschützt

russland.capital | 13. Juli 2020

Im Juni begannen deutsche Unternehmen Warnungen zu erhalten, wenn sie das Wort Webinar für Online-Workshops verwendeten. Die Informationen wurden über die Medien, soziale Netzwerke und Internetforen verbreitet. Alexey Fedorjaka, Leiter Prozessrecht bei Rödl & Partner, hat herausgefunden, was wirklich passiert ist. Mehr »

 Nicht-Erhalt von Deviseneinnahmen: Verantwortung für Ansässige und mögliche Maßnahmen zur Verhinderung ihrer Entstehung

EG Jurist | 8. Juli 2020

Durch die schwierige wirtschaftlichen Situation, die durch die Pandemie verursacht wurde, waren nicht nur kleine und mittlere Unternehmen gefährdet, sondern auch große Unternehmen, die regelmäßig Außenhandelsverträge abschlossen und ausführten. Infolge solcher Ereignisse kann es auch für ausländische Auftragnehmer nicht nur unmöglich sein, Verträge pünktlich zu bezahlen, sondern auch Konkurs anzumelden oder sich vom Markt zurückzuziehen. Lassen Sie uns die Folgen der Nichtrückgabe von Deviseneinnahmen auf das Territorium der Russischen Föderation durch Gebietsfremde bewerten, sowie mögliche Optionen, um zu verhindern, dass ein Ansässiger aufgrund der Unfähigkeit, Deviseneinnahmen aus Verträgen mit einem ausländischen Partner zu erhalten, haftbar gemacht wird. Mehr »

 Disziplin im Home Office

Trudovoe Cpory | 8. Juli 2020

Aktuell prüfen viele Arbeitgeber Variationen der Arbeit und schlagen ihren Mitarbeitern vor, von zuhause aus zu arbeiten. Ein derart umfassender Wechsel zum Home Office rückt die Frage der Disziplin der Telearbeiter sowie der Instrumente zu deren Aufrechterhaltung in den Vordergrund. Was kann der Arbeitgeber tun, wenn der Telearbeiter „aus dem Ruder läuft“- seine Arbeit nicht ausführt, auf E-Mails und Anrufe des Arbeitgebers nicht reagiert usw.? Mehr »

 "Vererbung" persönlicher Daten

Akzionernoe Obschestwo | 6. Juli 2020

Im Zeitalter der rasanten Entwicklung von  Informationstechnologien gewinnen  personenbezogene Daten, einschließlich der Fragen der Nachfolge personenbezogener Daten nach dem Tod der Person, zunehmend an Bedeutung. Die rechtliche Regelung dieses Bereichs in der Russischen Föderation begann sich erst vor relativ kurzer Zeit herauszubilden und weist noch eine Reihe von Lücken auf, von denen eine die Frage der "Vererbung" der persönlichen Daten des Verstorbenen ist. T. Vukolova betrachtet im Artikel für Akzionernoe Obschestwo (Aktiengesellschaft) die aktuelle Gesetzgebung zu diesem Thema. Mehr »

 Corona relevante Neuerungen in der russischen Migrationsgesetzgebung

russland.capital | 3. Juli 2020

Am 25. Juni 2020 hat die Regierung der Russischen Föderation die  erwarteten Änderungen in die geltende Anordnung Nr. 635-r vom 16. März  2020 eingebracht: Nun sind Arbeitnehmer mit der Arbeitserlaubnis eines  hochqualifizierten Spezialisten (HQS) zur einmaligen Einreise nach Russland berechtigt. Welche Neuerungen außerdem wichtig sind klärt Alexey Sapozhnikov, Leiter Arbeitsrecht und Migrationsrecht auf. Mehr »

 Wie funktioniert Telearbeit nach der Pandemie?

vedomosti | 5. Juni 2020

Während der Monate, in denen Unternehmen sich wegen der schwierigen epidemiologischen Situation auf Telearbeit umstellen mussten, haben viele Arbeitgeber die Annehmlichkeiten und Vorteile des Homeoffice analysiert und denken darüber nach, wie die Arbeit nach der Epidemie organisiert werden muss. Während sich der Entwurf der Änderungen zum Arbeitsgesetzbuch über die Telearbeit noch in der Diskussionsphase befindet, betrachten wir die Möglichkeiten, die gemäß der gültigen Arbeitsgesetzgebung umgesetz werden können. Mehr »

 Verschärfung der administrativen und strafrechtlichen Haftung im Zusammenhang mit dem Coronavirus

Akzionernoe Obschestwo | 1. Juni 2020

Am 1. April 2020 traten die Gesetze zur Änderung des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten in der Russischen Föderation (Nr. 99-FZ vom 01.04.2020) und des Strafgesetzbuches der Russischen Föderation (Nr. 100-FZ vom 01.04.2020) in Kraft. Es wurde die Haftung für die Nichterfüllung der Verhaltensregeln, für die Verletzung der Gesetzgebung im Bereich der Gewährleistung des sanitär-epidemiologischen Wohlergehens der Bevölkerung, für die öffentliche Verbreitung von falschen Informationen über die Umstände, die das Leben und die Sicherheit der Bürger bedrohen, eingeführt. Worin genau die Änderungen zum Ausdruck kommen, betrachten I. Bostanika und A. Kondarenko in ihrem Artikel für Akzionernoe Obschestwo (Aktiengesellschaft). Mehr »

 Coronavirus-Krise und Arbeitsmarkt – langfristig gesehen ein Aufschwung

russland.capital | 16. Mai 2020

Welche Auswirkungen hat die Pandemie auf die Arbeitsmarktsituation in Russland? Was erwartet sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber? Eine Juristin klärt auf. Mehr »

Kontakt

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Olga Laletina

Leiterin Unternehmens­kommunikation, Corporate Social Responsibility (CSR)

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